Philosophie – Grundlagen des Verständnisses

Basisschutz

 

Zunächst gilt es herauszufinden, welche finanziellen Bedürfnisse                  vorhanden sind und in welcher Ausgangslage  Sie sich befinden.

 

Für den Notfall „geschützt sein", das wollen die meisten Menschen. Doch die Vorstellungen zur Vorsorge für den Notfall differieren und sind i. d. R. auf rein monetärer Basis gemeint. Dies ist aber nur ein Baustein. Es kommt die rechtliche und organisatorische Vorsorge hinzu.

 

Finanzielle, organsisatorische und rechtliche Vorsorge gehören zusammen und sollten eine Einheit bilden. Denn was nutzt die finanzielle Vorsorge, wenn man über bereits aufgebautes Vermögen nicht verfügen kann und auch die nächsten Verwandten keinen Zugriff haben, weil entsprechende Vorsorgedokumente nicht erstellt wurden oder vorhandene im Notfall nicht sofort verfügbar sind.

  

Um Vorsorgedokumente praxistauglich zu verfassen, damit sie wirklich ihrem Willen entsprechen, ist spezielles Fachwissen notwendig! Außerdem haften nur Rechtsanwälte und Notare für die Richtigkeit der von ihnen erstellten Texte. Formulare aus Buchhandel oder Internet oder selbst erstellte Texte bergen das Risiko, falsch formuliert zu sein und dann von Dritten (z.B. Behörden, Banken, Ärzten) nicht anerkannt zu werden.

 

Nur wer dafür sorgt, dass seine Vorsorgedokumente - ohne sein eigenes Zutun - dorthin gelangen, wo sie gebraucht werden, kann sein Selbstbestimmungsrecht waren.

 

Vorsorgedokumente und wichtige medizinische Daten sollten daher mittels eines Notfallvorsorgepasses über eine internationale Notfallhotline jederzeit rund um die Uhr für Retter, Ersthelfer und Ärzte abrufbar sein. Dafür hat leider kaum ein Deutscher vorgesorgt!

 

Hier mehr erfahren: https://familienvorsorge-saarland.gfvv24direkt.de

 

                        

 

Biometrischer Schutz

 

Viele Menschen versichern das relativ unwahrscheinliche, frühzeitige Todesrisiko und vernachlässigen aber das weitaus wahrscheinlichere und somit größere Risiko eines Lebensabschnitts in Krankheit und Pflege.

 

Die grundlegende Absicherung gegenüber biometrischen Risiken ist nicht nur eine notwendige Vorsorge, sondern ein ganz wesentlicher Kapitalschutz vor allem wegen der mittlerweile geltenden Sozialgesetze. So hat der Gesetzgeber bereits auf die notwendigen Zahlungsverpflichtungen von Angehörigen vorbereitet. Es wird deutlich, dass Eltern mit ihrem gesamten Vermögen für die Kosten einer schweren Krankheit und Pflegebedürftigkeit haften. Gleichzeitig haften Kinder für ihre Eltern, für den Fall, dass die Eltern kein Kapital mehr haben. Diese gesetzlichen Regelungen führen somit im Ergebnis zu einer finanziellen Enteignung von Bürgern für derartige Fälle.

 

 

Kapitalschutz

 

Jede Anlage - egal, welcher Art - trägt das theoretische Risiko eines Totalverlustes in sich. 

 

Das gilt auch für ganz normale Sparkonten, Festgelder, Lebens- und Rentenversicherungen etc., denn auch zusätzliche Einlagensicherungssysteme (sie werden durch die dafür haftenden Banken selbst gestellt) können, wie ganze Staaten, zahlungsunfähig werden. Unter diesem Gesichtspunkt kann ein solches Szenario für keine Anlageform ausgeschlossen werden. Es bleibt die Frage der Wahrscheinlichkeit des Eintretens solcher Risiken für ein bestimmtes Produkt und an dieser Stelle gibt es eklatante Unterschiede.

 

Edelmetalle sind beispielsweise ein hervorragender, strategischer Schutz vor den Gefahren und Risiken unserer Wirtschafts-und Finanzsysteme. Wer allerdings zu 100% auf diese Anlageklasse setzt, ist einem Klumpenrisiko ausgesetzt. Der Unterschied zwischen Gift und Medizin ist eben allein die Dosis!

 

Als Grundlage einer Zusammenarbeit dient die Bestandsaufnahme ihrer Vermögenswerte-Verteilung (dazu zählen auch die Werte vorhandener Immobilien, Lebensversicherungen oder Rentenanwartschaften). Anschließend stellen wir gemeinsam die „Dosierung“ Ihrer Geld- und Sachwerte fest und führen gegebenenfalls eine individuelle Anpassung im Sinne eines persönlichen Kapitalschutzplanes durch.

 

Bei evtl. bereits vorhandenen „Problembausteinen“ biete ich gerne Hilfe über eine hierauf spezialisierte Anwaltskanzlei an. 

 

Immobilienschutz

 

Die Immobilie stellt einen Teil Ihres persönlichen Lebenswerkes dar, und ist in Teilen auch Bestandteil der persönlichen Altersvorsorge.

 

Folgende Lebensumstände können allerdings das Immobilieneigentum gefährden:

 

  • Sie oder Ihr Partner werden arbeitslos / Hartz IV
  • Sie oder Ihr Partner werden pflegebedürftig
  • Sie oder Ihr Partner werden berufsunfähig
  • Scheidung
  • Zugriff Dritter, z. B. bei Insolvenz, staatliche Restriktionen, etc.
  • Tod (Pflichtteilsansprüche, Erbstreitigkeiten)

 

Die Lösung: Sie und Ihre Familie gründen die sogenannte "Kleine Familiengenossenschaft". Somit ist das Immobilienvermögen Eigentum Ihrer Genossenschaft und sogleich geschützt!

 

Darüber hinaus bietet eine solche Lösung viele weitere Vorteile. Sie gilt für die selbstgenutzte Wohnimmobilie, für Immobilien zum Zwecke der Vermietung/Verpachtung, im wohnungswirtschaftlichen wie auch gewerblichen Bereich.

 

Hier mehr erfahren: http://www.dvsg.berlin/die-immobilie